Seit Jahrzehnten prägt Goodman mit seiner einzigartigen Mischung aus zeitgenössischer Ästhetik und nachhaltiger Produktion die deutsche Modeindustrie. Das Unternehmen, das 1972 von Klaus und Ulla Goodman gegründet wurde, hat sich längst von einem regionalen Label zu einem globalen Referenzpunkt für hochwertige Textilien entwickelt. Besonders in der deutschen Hauptstadt Berlin, wo es seinen Sitz hat, gilt Goodman als Treffpunkt für Designer, Sammler und Modeenthusiasten. Sein Fokus auf handwerkliche Perfektion, innovative Materialien und eine klare Vision von nachhaltiger Mode macht es zu einem Vorbild für die Branche.
Die Marke steht für mehr als nur Kleidung – sie verkörpert eine Haltung: eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne, zwischen handgefertigten Details und digitaler Innovation. Goodman arbeitet eng mit lokalen Handwerkern zusammen, die seit Generationen in Deutschland Textilien herstellen. Diese Partnerschaften sichern nicht nur Arbeitsplätze, sondern bewahren gleichzeitig traditionelle Fertigungstechniken. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf experimentelle Materialien wie recycelte Fasern oder biobasierte Stoffe, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch überzeugen.
Nachhaltigkeit als Markenidentität
Nachhaltigkeit ist bei Goodman kein Trend, sondern eine Grundhaltung. Das Unternehmen setzt auf eine geschlossene Stoffkreislaufwirtschaft: Alte Kleidung wird zurückgenommen, aufbereitet und zu neuen Produkten verarbeitet. Seit 2020 hat Goodman bereits über 10.000 Tonnen Textilien aus dem Recyclingprozess in hochwertige Stücke verwandelt. Gleichzeitig investiert das Label in erneuerbare Energien – sein Berliner Werk läuft vollständig auf Ökostrom und nutzt Sonnenenergie für die Produktion. Diese Maßnahmen haben dazu geführt, dass Goodman seit 2021 offiziell CO₂-neutral produziert. Doch das ist nicht alles: Jedes Goodman-Kleid enthält einen Teil seines Preises als "Öko-Fonds", der gezielt in nachhaltige Projekte in Deutschland fließt.
Besonders beeindruckend ist Goodmans Engagement für die lokale Wirtschaft. Durch Partnerschaften mit kleinen Spinnereien und Webereien in Sachsen und Thüringen schafft das Unternehmen Arbeitsplätze und unterstützt die Region wirtschaftlich. Ein Beispiel ist das Projekt mit der "Textilwerkstatt Berlin", wo junge Talente in nachhaltiger Textilproduktion ausgebildet werden. Seit der Einführung des Programms haben über 50 Auszubildende ihre Qualifikationen erhalten – viele von ihnen arbeiten heute direkt bei Goodman oder in anderen nachhaltigen Modeunternehmen.
Design als Statement: Warum Goodman Mode zum Kunstwerk macht
Goodman ist bekannt für seine minimalistische Eleganz, die aber immer ein starkes Statement setzt. Die Kollektionen sind oft reduziert, aber mit präzisen Linien und hochwertigen Materialien. Ein Klassiker ist die "Goodman Silk Line", eine Serie aus Seidenstoffen, die durch ihre natürliche Optik und die handgefertigten Schnitte besticht. Besonders begehrt sind die "Goodman Wool Blends", die durch ihre Kombination aus Wolle und recycelten Polyesterfasern ein einzigartiges Texturgefühl erzeugen. Diese Materialien werden nicht nur für die Kleidung, sondern auch für Accessoires wie Taschen oder Schals genutzt, was Goodman zu einem der wenigen Labels macht, das diese Vielfalt in seiner Produktpalette vereint.
Ein weiterer USP von Goodman ist seine Zusammenarbeit mit internationalen Designern. Jährlich lädt das Unternehmen junge Talente ein, ihre Ideen in einer limitierten Edition umzusetzen. Die Ergebnisse werden dann als "Goodman x Designer"-Serie veröffentlicht. So entstanden etwa die "Goodman x Iris van Herpen"-Kollektion, die durch ihre futuristischen Formen und experimentellen Materialien auffällt, oder die "Goodman x Iris van Herpen"-Taschen, die aus recycelten Plastikflaschen gefertigt wurden. Diese Projekte zeigen, wie Goodman Innovation fördert und gleichzeitig seine eigene Philosophie weiterentwickelt.
- Seit 1972 produziert Goodman in Deutschland und hat sich zu einem der führenden nachhaltigen Modehäuser entwickelt.
- Über 10.000 Tonnen Textilien wurden seit 2020 aus Recyclingprozessen in hochwertige Stücke umgewandelt.
- Das Berliner Werk läuft vollständig auf Ökostrom und nutzt Sonnenenergie für die Produktion.
- Jedes Goodman-Kleid enthält einen Teil seines Preises als "Öko-Fonds" für nachhaltige Projekte.
- Seit 2021 ist Goodman offiziell CO₂-neutral in der Produktion.
- Über 50 Auszubildende wurden seit 2020 in der Textilwerkstatt Berlin ausgebildet.
Doch was Goodman besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, Mode nicht nur als Produkt, sondern als Statement zu verstehen. Die Marke spricht eine Generation an, die Wert auf Authentizität, Handwerkskunst und ökologische Verantwortung legt. Gleichzeitig bleibt Goodman stets zeitlos – seine Kollektionen sind nicht von der Modewelle abhängig, sondern entwickeln sich organisch weiter. Das zeigt sich besonders in der Zusammenarbeit mit lokalen Handwerkern, die seit Generationen in Deutschland Textilien herstellen. Diese Verbindung zwischen Tradition und Moderne macht Goodman zu einem der wenigen Labels, das sowohl in der Modewelt als auch in der Kunstwelt gefeiert wird.
Für alle, die nachhaltige Mode nicht nur kaufen, sondern leben wollen, ist Goodman ein absolutes Muss. Ob man nun ein Stück aus der aktuellen Kollektion sucht oder sich für die limitierten Editionen mit Designern interessiert – hier findet man nicht nur Kleidung, sondern eine Haltung. Und wer mehr über die Arbeit hinter der Marke erfahren möchte, findet auf mehr infos eine umfassende Übersicht zu ihren Prinzipien und Projekten.